Qualitativ hochwertige Ladegeräte

20. Februar 2013 Herbert Essay Umwelt & Technologie

Eine größere Anzahl elektronische Apparaturen in einem Haushalt bereiten automatisch ebenso mehr Energiebedarf, das kann zu einem Konflikt werden. Etliche davon sind mobil und werden aus diesem Grund durch Batterien angetrieben. Würde man diese Altbatterien stapeln, die dadurch beständig entstehen, kommt man auf eine beträchtlich große Anzahl an Müll. Jede Menge Produzenten haben deshalb auch wiederaufladbare Batterien im Angebot. Durch den mehrfachen Einsatz von Akkus durch die Wiederaufladung mit Hilfe von Ladegeräten spart man sich ebenfalls einiges an Geld, da der Neukauf von Batterien etwas nach hinten geschoben wird.

Sieht man sich in Elektronikgeschäften um, wird man rasch merken, dass die meisten mobilen Geräte in einer bestimmten Art und Weise auf Ladegeräte und Akkus angewiesen sind. Das Geschäft mit Ladestationen und Accessoires geht gut. Jede Menge Mobiltelefone heißt automatisch jede Menge Batterien und dann etliche Ladegeräte, da jeder Erzeuger sein eigenes Süppchen kocht und keine Norm existiert. Mit jedem neuen Fabrikat kommt ein neuer Akku heraus, was zur Folge hatte, dass man auf Flohmärkten oft frühere Ladegeräte kaufen kann, die man neu nicht mehr bekommt.

Bei den Ladegeräten differenziert man zwischen „einfachen“ und „klugen“ Apparaturen. „Kluge“ Ladegeräte bestimmen die Spannung im Akku und passen die Art und Weise der Ladung an den Akku an. Ist die Batterie vollständig geladen, schalten sie sich ab. Wenn man ein neues Ladegerät anschaffen will oder muss, sollte man ein „kluges“ Modell sich überlegen. Der große Nutzeffekt, der für die teureren „intelligenten“ Ladegeräte spricht, ist die Lebensdauer der Akkus, die dadurch bedeutend besser wird. Gefragte Formate bei Akkus sind sogenannte AA- bzw. AAA-Batterien. Mobiltelefone und Fotoapparate kann man in den häufigsten Fällen leider nicht mit diesen Batterien versorgen, in diesem Fall haben etliche Anbieter ihre eigenen Größen entwickelt. Für die Erzeuger ist diese Art von Accessoire ein guter Zusatzverdienst, weil beispielsweise ein Original-Akku recht saftig ins Geld geht. Entschließt man sich für eine Nachbildung, der für manche Geräte vertrieben wird, muss man auf die Qualität des Nachbaus aufpassen. Leider geht das aber nicht in allen Fällen, weshalb man abhängig von dem Modell, das man besitzt, in den sauren Apfel beißen muss. Qualitativ hochwertige Ladegeräte zeigen hier ihren Nutzeffekt: Alte oder totgeglaubte Akkus kann man dadurch wieder „Leben einhauchen“. Mit guten Gerätschaften kann man die Batterien durch bewusstes langsames Aufladen und Entladen die Kapazität abermals in die Höhe schrauben.

Möchte man neue Batterien kaufen, muss man auf die Zahl aufpassen, die auf den wiederaufladbaren Batterien angegeben ist. In den meisten Fällen ist diese Zahl vierstellig. Sie gibt die Menge der sogenannten Milli-Ampere-Stunden an. Für den Laien gilt: Je größer die Zahl, desto mehr Elektrizität, desto länger läuft das Gerät mit dem Akku. Beim Erwerb sollte man des Weiteren berücksichtigen, dass sich jede Menge Batterien in Eigenregie entladen, sobald sie nicht regelmäßig verwendet werden. Bei einigen Batterien dauert dieser Vorfall sehr lange, bei manchen nicht. Heute ist die Güte der am Markt befindlichen Akkus sehr verschieden, hier sollte man sich auf jeden Fall im Vorhinein Informationen einholen.

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