Psychologie: Urophilie Ursachen und Hintergründe

12. Februar 2018 Mike Schwarz Allgemein

Psychologie: Urophilie Ursachen und Hintergründe
Die Urophilie gehört zu den sexuellen Vorlieben und bezeichnet die sexuelle Fixierung auf Urin als eine Art Fetisch. Der Urin wird dabei als erotisch und sexuell anziehend sowie stimulierend empfunden. In der Psychologie wird die Urophilie als Störung der sexuellen Vorliebe angesehen. Dabei wird die Urophilie als grundsätzlich nicht unbedingt behandlungsbedürftig geführt. Nur wenn statt eines Sexualpartners ausschliesslich die Beschäftigung und Befriedigung durch „Urinspiele“ erfolgt oder wenn eine sexuelle Befriedigung ohne den Einsatz von Urin erschwert oder nicht mehr möglich ist, sieht man diese Sexualstörung als behandlungsbedürftig an. Meist ist dann auch ein entsprechender Leidensdruck vorhanden, der Betroffene dazu veranlasst, sich pychologische Hilfe zu holen. Als Ursache und psychologischen Erklärungsversuch wird das Ausübung von Macht und das Spiel mit dem Kontrollverlust ins Feld geführt. Wenn Betroffene in ihrem Leben einen Kontrollverlust erleben, kann es für sie sexuell befriedigend sein, im Rahmen einer Sexualpraxis, die dem Sadomaso zuzuordnen ist, eine andere Person zu dominieren. Dadurch erhalten sie wieder ein Gefühl der Kontrolle und ein für sie vorteilhaftes Machtverhältnis. Deshalb suchen Betroffene oft das BSDM Studio auf. Jedoch kann die Urophilie nicht in jedem BDSM Studio ausgelebt werden, obwohl im Sadomaso zwischen Urosadimus und Uromasochismus unterschieden werden kann, wobei es, je nach Naturell des Betroffenen, um das Erfahren von Demütigung geht oder um das Ausüben von Macht mittels des Einsatzes von Urin. Für Menschen, die masochistisch veranlagt sind, ist das Aufsuchen einer Domina in Zürich beispielsweise eine Möglichkeit, um diesen geheimen Wunsch ausleben zu können. Aufgrund der Seltenheit dieser sexuellen Vorliebe stösst man nicht in jedem BDSM Studio auf offene Ohren, äußert man den Wunsch, diesem uritralen Trieb nachgehen zu wollen. Daher sollte man sich in der Szene des Sadomaso etwas genauer umhören und verschiedene BDSM Studios sichten, bzw. es gleich mit der Domina in Zürich ausprobieren. Für eine Domina ist Demütigung, die durch den Einsatz von Urin erreicht werden soll, gegenüber ihrem Kunden dann kein Problem, wenn sie diese Sexualpraktik im Angebot hat. Die Domina Zürich setzt Urin auch zur Bestrafung im klassischen Sinn ein und kann auch, wenn gewünscht, den Kunden zum reinen Objekt, dass als Urinal verwendet wird, reduzieren.

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