Poverkleinerung ist bei unvorteilhafter Depotverteilung ideal

5. April 2013 Herbert Essay Beauty & Wellness

Der Po ist Symbol der Weiblichkeit und steht für Sinnlichkeit. Straffe und knackige Kurven machen eine anziehende Silhouette aus. In einigen Fällen wird der Hintern als zu groß, unförmig oder schlaff empfunden. Dafür kann es diverse Gründe geben, entweder liegt es an der Vererbung oder die Schwierigkeiten sind durch Gewichtsschwankungen herbeigeführt worden. Die Ärzte haben im Laufe der Zeit allerdings unterschiedliche chirurgische Techniken entwickelt, mit denen eine Postraffung oder eine Poverkleinerung vorgenommen werden kann. Oft wird eine Postraffung dann vorgenommen, wenn das Volumen des Hinterns unvorteilhaft verteilt ist oder nach unten absinkt.

Damit ein bestmögliches Ergebnis bei einer Poverkleinerung erreicht werden kann, wird der Eingriff mittels einer Fettabsaugung und einer anschließenden Eigenfettunterspritzung vorgenommen. Vor der Postraffung oder der Poverkleinerung sollte das Körpergewicht allerdings halbwegs gleichbleibend sein. Um eine Poverkleinerung durchzuführen können unterschiedliche Techniken angewandt werden. Es kommt ganz darauf an, welchen Effekt man erzielen möchte. Bei einer kleinen oder mittleren Postraffung wird häufig nur eine oberflächliche Fettabsaugung und Fettummodellierung vorgenommen. Wenn man sich für diese Art der Poverkleinerung entscheidet, bleiben keine sichtbaren Narben zurück. Sollte ein zu großer Hautüberschuss bestehen, wird dieser vom Chirurgen weggeschnitten. Bei dieser Form der Postraffung können die Schnitte allerdings so gesetzt werden, dass man sie im Nachhinein nicht sieht. Gewöhnlich wird eine Poverkleinerung beziehungsweise eine Postraffung im Verlauf einer Vollnarkose vorgenommen. Dennoch besteht die Möglichkeit am Tag der Operation wieder nach Hause zu gehen. Um den Heilungsprozess zu fördern, sollte man sich nach der Behandlung schonen. Wenn die Postraffung erst einmal durchgeführt wurde, muss man sich regelmäßiger Kontrolluntersuchungen unterziehen. Zwei Wochen nach der OP werden schließlich die Fäden gezogen. Das beste Resultat einer Poverkleinerung wird dann erzielt, wenn man im Anschluss daran regelmäßig ein Kompressionsmieder trägt. Die ersten Wochen nach der Postraffung muss allerdings durchweg auf Sport verzichtet werden.

Sollte man keinen chirurgischen Eingriff vornehmen wollen, so besteht bis zu einem gewissen Grad auch die Möglichkeit einer natürlichen Poverkleinerung oder Postraffung. Mit Hilfe von Sport können überschüssige Fettdepots verbrannt werden. Empfehlenswerte Sportarten um die Po-Muskulatur zu stärken –und eine günstige Alternative zur chirurgischen Poverkleinerung – sind Nordic Walking, Schwimmen, Radfahren und Inline Skaten. Für eine Postraffung muss man sich nicht auf jeden Fall unter das Messer legen. Spielt das Wetter für Sport im Freien nicht mit, so kann man sich aus dem Netz ein paar angemessene Übungen für daheim suchen. Selbstverständlich handelt es sich um die wesentliche einfachere Variante, eine Poverkleinerung bei einem Schönheitschirurgen durchführen zu lassen. Auf jeden Fall ist es wesentlich gesünder wenn man die Postraffung auf natürlichem Wege herbeiführt. Möchte man die Poverkleinerung mit einem Workout erreichen, muss man reichlich Zeit dafür investieren. Wenn man jedoch konsequent am Ball bleibt, kann der große Gesäßmuskel, wie jeder andere Muskel, hervorragend trainiert werden. Entscheidet man sich für die Postraffung oder Poverkleinerung durch sportliche Übungen, ist es entscheidend, dass man sich die Zeit nimmt, die Übungen in regelmäßigen Abständen durchzuführen. So wird der beste Trainingseffekt erzielt. Die Po-Muskulatur kann auch wunderbar im Alltag trainiert werden. Eine einfache Übung, bei der man nur den Gesäßmuskel für zehn Sekunden anspannt und dies mehrmals wiederholt, kann schon sehr viel bewirken.

Poverkleinerung,

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