Piercing – Intimpiercing – Piercing Studio Zürich

16. Dezember 2014 Mike Schwarz Allgemein

Piercing – Intimpiercing – Piercing Studio Zürich

Seit den frühen 90ern ist auch hierzulande das Piercing ein modisches Accessoire geworden. Anfangs war dies eher typisch für Punker oder aber Erkennungszeichen bestimmter Fetisch Gruppen, jedoch heutzutage trägt fast jeder eines oder oftmals sogar mehrere. Bei den Frauen sind es fast 10 % und bei den Männern fast 3 %. Wobei man sagen muss, dass der prozentuale Anteil bei den Jüngeren weitaus höher liegt. Im Alter von 14 bis 30 Jahren sind es immerhin fast 30 % der gesamten Bevölkerung.

Generell ist ein Piercing ein Schmuckstück, entweder ein Ring oder ein Stab, welches durch ein Hautteil gestochen wird. Bekannt sind unter anderem das Bauchnabel- oder aber auch das Augenbrauenpiercing. Auch das durch die Zunge gestochene Piercing ist ein sehr bekanntes.

Es gibt aber noch viele, viele andere Stellen, welche man sich piercen lassen kann. Aktuell geht der Trend zum Eskimopiercing. Dies gibt es in zwei Ausführungen. Einmal das traditionelle Eskimo, welches unter der Lippe anfängt und in der Mitte der Lippe aufhört. Dann gibt es das Inward Eskimo. Dieses wird von der Innenseite der Unterlippe zur Lippe gestochen. Im Gegensatz zum traditionellen Eskimo sieht man hier nur die Kugel in der Lippe.

Aber auch Intimpiercings freuen sich immer mehr Beliebtheit. Jedem ist wohl der berühmte „Prinz Albert“ bekannt. Dieses ist das wohl Bekannteste Intimpiercing für Männer. Dieses wird direkt in die Harnröhre und hinter die Eichel gestochen. Bei Frauen ist das Bekannteste in der Klitoris. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Arten. Sehr bekannt sind wohl die Klitorispiercings horizontal (Ring) und vertikal (Stab). Auch beliebt sind Intimpiercings in den inneren bzw. äußeren Schamlippen. Bei Männern hingehen gibt es weitaus mehr Möglichkeiten. Eine relativ neue Art sich piercen zu lassen ist das sogenannte Ampallang. Dieses ist zwar sexuell sehr reizvoll, aber nicht ganz ungefährlich. Der Grund hierfür liegt darin, dass dieses Piercing direkt durch die Eichel verläuft. Entweder direkt durch die Harnröhre oder aber darüber. Man sollte erwähnen, dass dies kein Einsteigerpiercing ist. Sowohl Kunde und auch Piercer sollten bereits Erfahrung haben. Ein weiteres sehr bekanntes Intimpiercing bei Männern ist das sogenannte Hafada. Dieses ist am Hodensack angebracht angebracht.

Habt ihr nun Lust aufs piercen bekommen? Dann auf zu einem der Piercing Studios Zürich, welche nicht nur die bekanntesten der Schweiz sind, sondern auch die größten. In den Piercing Studios Zürich wird aber nicht nur gepierct. Hier kann man diversen Schmuck rund um das Piercen kaufen oder aber auch sich tätowieren lassen. Bekannt sind die Piercing Studios Zürich im übrigen aber auch für Tattoo Entfernungen.

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