Nicht ohne meine KitchenAid – Die Erfolgsgeschichte der beliebtesten Küchenmaschine

9. Oktober 2013 Mike Schwarz Essen & Trinken

Nicht ohne meine KitchenAid – Die Erfolgsgeschichte der beliebtesten Küchenmaschine

Kochen ist ein sehr beliebtes Hobby. Und auch das Backen ist für viele Menschen eine große Leidenschaft. Das Schneiden, Pürieren, Mixen oder Kneten kostet dabei jedoch oftmals viel Zeit. Abhilfe verschafft eine Küchenmaschine. Küchengeräte der Marke KitchenAid sind hierbei besonders beliebt. Nicht nur in Amerika sind Hobbyköche und passionierte Bäcker begeistert vom Sortiment des Küchenherstellers, sondern mittlerweile hat der Hype um die Kultmarke auch in Europa Einzug gehalten. Vielseitigkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit – dies sind die Markenzeichen der Küchenmaschine. Küchengeräte von KitchenAid stellen für viele deshalb ein absolutes Muss für die Küche dar.

Eine Firma erreicht Kultstatus 

Die Erfolgsgeschichte von KitchenAid beginnt bereits im Jahre 1908, als der amerikanische Ingenieur Herbert Johnson einen Bäcker dabei beobachtete, wie er Brotteig mit Hilfe eines Metalllöffels vermengte. Dabei bemerkte er, dass dies eine beschwerliche Angelegenheit war und beschloss, ein Gerät zu entwickeln, dass diesen Vorgang zukünftig erleichtern sollte. So setzte er sich an sein Reißbrett und machte sich daran, den ersten mechanischen Mixer zu konstruieren, der ein Fassungsvermögen von 80 Litern aufwies. 1914 war es schließlich soweit: Das Modell Hobert H gelangt auf den Markt und erfährt sofort große Zustimmung. Durch sein großes Fassungsvermögen war es jedoch zunächst für den Einsatz in Bäckereien bestimmt. Nach Ende des Ersten Weltkrieges schließlich begriff Johnston das große Potenzial seiner Erfindung und entwickelte eine kleinere Version seiner Küchenmaschine. Die Küchengeräte gab es nun auch für Privathaushalte. Seinen Erfolg verdankt er der Tatsache, dass er genau wusste, worauf es ankommt: Eine zuverlässige Mechanik, hochwerige Materialien und ein ansprechendes Design waren die Aspekte, auf die die Käufer Wert legten.

Da Johnston solch großen Wert auf eine gute Qualität legte, wurden zunächst immer nur 4 Geräte pro Tag produziert. Der Markenname, der ebenfalls im Jahre 1919 patentiert wurde, ist darauf zurückzuführen, dass eine Frau während eines Tests gesagt haben soll, dass dies die beste Küchenhilfe sei, die sie je besessen hat. Übersetzt man dies ins Englische, so landet man bei dem Begriff KitchenAid.
Ein erschwinglicheres Gerät kam 1927 mit dem Modell G. Die Küchenmaschinen der Serie „K“ sind jedoch bis heute am erfolgreichsten. Sie zeichnen sich besonders durch ihr ansprechendes und zeitloses Design aus, das auf den Designer Egmont Arens zurück geht. Doch es blieb nicht nur bei der Küchenmaschine. Küchengeräte wie Toaster, Espressomaschinen, Waffeleisen oder sogar Geschirrspüler erweiterten die Produktpalette von KitchenAid. Der Klassiker ist jedoch nach wie vor die Küchenmaschine, die es mittlerweile nicht nur in schlichtem weiß zu kaufen gibt, sondern in über 30 verschiedenen Farbtönen wie zum Beispiel Liebesapfel rot, Baiser, pink wie Himbeereis oder Brillantblau. Durch zahlreiches Zubehör wie Fleischwölfe oder Getreidemühlen kann sie äußerst vielseitig eingesetzt werden.

Im Gegensatz zu anderen Herstellern, die zumeist Kunststoff verwenden, verarbeitet KitchenAid vorzugsweise mit Stahl oder anderen robusten Materialien. Dies erklärt schließlich auch den Preis: Erhält man beispielsweise eine Küchenmaschine der Firma Kenwood bereits ab etwa 50 Euro, so bezahlt man für ein bauähnliches Gerät der Kultfirma rund 400 Euro. Das da ein gravierenden Qualitätsunterschied besteht ist wohl klar.  Hier geht es zum Shop

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