Luftentfeuchtungsgeräte – Und die Wohnung ist wieder trocken

25. Oktober 2012 Herbert Essay Heim & Haus

Nasse Räume führen zu schlechter Luft und schimmeligen Wänden.  Früher oder später verursacht diese Kombination gesundheitliche Probleme.  Das einzige was man  tun kann, ist es Luftentfeuchtungsgeräte hinzustellen.  Die Technik der Luftentfeuchtungsgeräte entzieht den Räumen die bestehende Feuchtigkeit und erzeugt dadurch eine schöne Stimmung in Wohnung und Haus. Luftentfeuchtungsgeräte sind mobile Geräte, für die man überhaupt keine technischen Kenntnisse gebraucht.  Das Gerät wird  an den Stromkreis angeschlossen und schon fängt es ohne weitere Einstellungen an zu arbeiten. Luftentfeuchtungsgeräte stellt man einfach auf und sie starten unverzüglich das Klima in den Räumlichkeiten zu verbessern und damit ebenfalls die Fäule zu beseitigen.

Vor allem bei Neubauten werden jene Geräte genutzt um ein schnelleres Einziehen zu ermöglichen.  Beim Bau dieser Wohngebäude gelangen beachtlich etliche Liter Wasser durch Verputz und Beton in die Zimmerwände. Luftentfeuchtungsgeräte machen den Bau trotzdem rasch bewohnbar.  Es gibt vier unterschiedliche Formen, die verwendet werden, um die Luftfeuchte zu vermindern: Kondensationstrocknung, Adsorptionstrocknung, Peltiertrocknung und Granulatentfeuchter.

Die meisten Luftentfeuchtungsgeräte arbeiten nach dem Grundsatz der Kondensationstrocknung. Nachdem die Luftfeuchte unter den Taupunkt gebracht wird, wird sie dann mit Unterstützung eines Wärmerückgewinnungsregisters erneut erwärmt. Durch den Lüfter im Inneren ziehen Luftentfeuchtungsgeräte feuchte Luft aus den Räumen ein. Der Verdampfer, das Kühlteil des Gerätes,  kühlt die Luft anschließend in kürzester Zeit unter den Taupunkt. Dann wird die Luft durch ein Wiedererwärmungsteil neuerlich flüssig und in einem Gefäß gesammelt. Der Adsorptionstrockner unter den Luftentfeuchtungsgeräten arbeitet mit Unterstützung eines Rotors.  Ein Lüfter sorgt dafür, dass die zu trocknende Raumluft eingesogen wird. Ein Trockenrad befindet sich im Adsorptionstrockner, das dauernd kreist und den Aufbau einer Wabe hat. Durch die ständige Rotation wird der Raumluft die Feuchtigkeit entzogen.  Über einen zweiten Ventilator wird Luft angesaugt und auf hohe Temperatur erwärmt. Die Feuchte des Rotors wird wegen der hohen Temperatur in Dampf umgewandelt.

Jene Luftentfeuchtungsgeräte, die mit der Methode der Adsorption funktionieren, haben also nach diesem Vorgang im Inneren die getrocknete Raumluft, die dann neuerlich im den Raum entlassen wird. Möchte man seine Garage, einen Lagerraum oder ein unbeheiztes Bauwerk trocknen, so ist die Prozedur der Adsorption diejenige, die zu diesem Zweck am besten geeignet ist. Für Wohnungstrocknungen nach einem Wasserrohrbruch ist das System zu anspruchsvoll und hochpreisig. Die Peltiertrocknung ist eine zusätzliche Methode, die Luftentfeuchtungsgeräte benutzen. Man leitet Gleichstrom in ein thermoelektrisches Element. Auf der einen Seite kühlt und auf der anderen Seite erhitzt man es. Durch diesen Temperaturunterschied wird der überschüssige Wassergehalt aus der Raumluft absorbiert.  Möchte man einen Raum trocknen, ist von einem Peltier-Trockner abzuraten. Aufgrund des geringfügigen Wirkungsgrades werden diese Luftentfeuchtungsgeräte meist nur in PCs oder Servern eingesetzt, um Feuchtigkeit zu absorbieren.

Es gibt ebenfalls noch die Granulattrocknung. Hierbei nutzt man einen Behälter, das ein Granulat aus Salzkristallen oder chemischen Stoffen beinhaltet. Bei dieser Prozedur wird die Feuchtigkeit aus der Luft entzogen. Feuchte Kleiderschränke werden mit dieser Prozedur nicht selten getrocknet. Es gibt mindestens zwei Möglichkeiten, sich Luftentfeuchtungsgeräte zu organisieren.  Man kann jene Gerätschaften zum Beispiel in beinahe jedem Baustoffmarkt oder Maschinenverleih leihen.  Ist es jedoch nötig, das Gerät ein paarmal anzuwenden, anschließend ist der Erwerb eines Luftentfeuchters wahrscheinlich die bessere Lösung.

Luftentfeuchtungsgeräte,

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