Ladegeräte schonen die Umwelt

9. Januar 2013 Herbert Essay Allgemein

Stückchenweise werden die elektronischen Geräte in einem normalen Haushalt mehr und mehr. Den notwendigen Strom bekommen sie durch Batterien. Um den Mengen an Abfall, die dadurch sichtbar werden zu verringern, gibt es immer mehr Erzeuger von Batterien, die ebenso wiederaufladbare Batterien anbieten. Rechnet man die Anschaffungskosten für Ladegeräte und Akkus zusammen und zieht mit dem Betrag einen Vergleich, den man bis heute für normale Batterien bezahlt hat, wird man rasch feststellen, wie viel Geld man einsparen kann.

Schaut man sich in Elektronikgeschäften um, wird man schnell feststellen, dass die meisten tragbaren Apparaturen in einer bestimmten Art und Weise auf Ladegeräte und Akkus angewiesen sind. Man kann mit gutem Gewissen sagen, dass das Geschäft boomt. Besonders am Mobiltelefonmarkt gibt es so viele verschiedene Modelle, die alle eine eigene Batterie brauchen, sodass es ebenfalls deswegen jede Menge Ladegeräte zu kaufen gibt. Mit jedem neuen Handy wird ein neuer Akku auf dem Markt eingeführt. Da man alte irgendwann in Fachgeschäften nicht mehr bekommt, ist man von Flohmärkten abhängig.

Bei den Ladegeräten unterscheidet man zwischen „einfachen“ und „klugen“ Geräten. „Gewöhnliche“ Ladestationen erfordern eine gewisse Menge Zeit, um einen Akku aufzuladen. „Kluge“ Ladestationen andererseits passen das Aufladen den Batterien an. Steht man vor der Auswahl, welches Ladegerät man besorgen sollte, ist es gut, sobald man sich für ein „kluges“ Modell entscheidet. Solche Ladegeräte kosten zwar mehr als herkömmliche, dafür haben die Akkus eine größere Lebensdauer, die damit geladen werden. Die Größen AA und AAA werden am häufigsten erworben, was Akkus angeht. Handys und Fotoapparate kann man in den häufigsten Fällen unglücklicherweise nicht mit diesen Batterien betreiben, hier haben die meisten Anbieter ihre eigenen Größen entwickelt. Der Absatz der eigenen Akkus stellt für etliche Hersteller ein ansehnlichen Zusatzverdienst dar, den sie anderenfalls nicht hätten. In einigen Fällen kann man preiswerte Nachbildungen erwerben, die nicht schlechter arbeiten als die Originale.  Gibt es keine Nachbildung, muss man gute Miene zum bösen Spiel machen und das Original anschaffen, wenn man eine zweite Batterie besitzen möchte. Gute Ladegeräte haben gerade hier noch einen zusätzlichen Nutzen: Man kann totgeglaubte Akkus unter Umständen „reanimieren“.  Gute Geräte sind dazu fähig, durch langsames Laden und Entladen das Fassungsvermögen der Batterien zu steigern.

Möchte man neue Batterien kaufen, muss man auf die Zahl aufpassen, die auf den wiederaufladbaren Batterien angegeben ist. Meistens ist diese Zahl vierstellig. Sie zeigt die Menge der sogenannten Milli-Ampere-Stunden an. Für den Nichtwissenden gilt: Je höher die Zahl, desto mehr Elektrizität, desto länger funktioniert das Gerät mit dem Akku. Falls Batterien längere Zeit nicht verwendet werden, muss man damit rechnen, dass ihr Ladezustand nach einer bestimmten Zeit von selbst niedriger wird. Das sollte man auf jeden Fall kontrollieren, ehe man die Batterien abermals genutzt. Bei etlichen Batterien dauert dieser Geschehnis sehr lange, bei manchen nicht. Gegenwärtig ist die Beschaffenheit der am Markt befindlichen Akkus sehr verschiedenartig, hier sollte man sich jedenfalls im Vorfeld Informationen einholen.

Ladegeräte,

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