Fettpolster: können lästig sein

5. Juli 2016 Dirk Schiff Allgemein

Mit dem Älterwerden verändern sich die Regionen, in denen sich Fettpolster festsetzen. Spätestens mit den Wechseljahren kommen die lästigen Fettpölsterchen an Bauch und Oberschenkel zum Vorschein. Diäten helfen nur bedingt und lange lassen sich die Pfunde an den Problemzonen nicht vertreiben. Wer die Fettpölsterchen gezielt und dauerhaft entfernen will, der entscheidet sich für die Fettabsaugung.

Die Kosten für diesen operativen Eingriff sind vom Patienten selbst zu tragen. Die gesetzlichen und auch die privaten Krankenversicherungen leisten keinen Beitrag zu dieser OP. Der Patient muss, je nach Umfang, Arzt und Klinik mit Kosten rechnen, die sich ab 3.500 Euro nach oben bewegen. Wie für alle Schönheitsoperationen, zu denen auch die Fettabsaugung zählt, sollte man einen Facharzt für Plastische Chirurgie oder für Ästhetische und Plastische Chirurgie konsultieren. Auch Dermatologen und Gynäkologen sowie andere Chirurgen ist es gestattet, diese Operation durchzuführen.

Die Fettabsaugung ist nicht zu dazu da, dass man danach seine ungesunde Essensweise weiterführen kann. Die OP ist kein Ersatz für eine Diät und für Menschen mit Fettleibigkeit in keinem Fall geeignet. Bei der Fettabsaugung werden etwa fünf bis sechs Liter Fettgewebe entfernt. Es gibt verschiedene Methode, um Fett abzusaugen. Seriöse Ärzte beraten ihre Patienten, erklären den Eingriff und klären sie über die Risiken auf. Die Liposuktion (Fettabsaugung) ist die häufigste Operation im Bereich der Ästhetischen Chirurgie weltweit. Dementsprechend verfügen anerkannte Fachärzte auch über Erfahrungswerte und kennen die Risiken des Eingriffs. Besonders nach der OP kann es zu Störungen bei der Wundheilung und des Flüssigkeitshaushalts des Körpers kommen. Diese Störungen beheben Ärzte in der Regel schnell und problemlos. Infos dazu finden Sie unter https://plastische-chirurgie-doebler.de/fettabsaugung/.

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