Fachkunde Psychologie: Urophilie Urschen und Hintergründe

16. Juni 2014 Mike Schwarz Allgemein

Psychologie: Urophilie Urschen und Hintergründe

Unter Urophilie versteht man ein Fetisch, durch den eine sexuelle Vorliebe mit Urin bezeichnet wird. Sowohl der Urinier-Vorgang als auch der Geruch werden hierbei als sehr erotisch empfunden. Oft kommt zur Urophilie auch die Urophagie hinzu. Hiermit wird es bezeichnet, wenn der Urin oral aufgenommen wird. Bezeichnet wird dies als Natursekt. Auch wenn die Urophilie nicht direkt zu den BDSM Praktiken gehört, so bestehen doch bestimmte Überschneidungen. Ausgelebt wird das sexuelle Spiel mit Kot und Urin eher selten, was vor allem daraus resultiert, dass ein solcher Fetisch in der Gesellschaft kaum Akzeptanz findet. Allerdings ist die Urophilie grundsätzlich gesehen keine sexuelle Störung, muss also nicht therapeutisch behandelt werden. Jedoch kann es sich in einzelnen Fällen zu einer Störung entwickeln. In diesen Fällen wird eine sexualtherapeutische Behandlung doch nötig. Doch in der heutigen Zeit, in der die Aufklärung so weit vorangeschritten ist, stehen immer mehr Menschen auch zu ihren bizarren sexuellen Vorlieben. Ganz egal ob es um Sadomaso, BDSM, Fesselspiele, Bondagen oder das Spiel mit dem Natursekt geht. Wer diese Vorlieben mit jemandem erleben möchte, der sich ganz besonders mit diesen Themen auskennt, der kann sich an eine Domina Zürich wenden.

Die Fetisch Entwicklung

Immer noch fragen sich viele Menschen, wie es zu solch ausgefallenen sexuellen Vorlieben kommen kann. Wie genau, durch welche psychischen Ursachen ein solcher Fetisch entsteht, ist bisher noch recht unbekannt. Was jedoch erwiesen ist, ist dass die Erfahrungen des Lebens und die persönliche Entwicklung eine große Rolle spielen und oftmals durch die Kindheit geprägt werden. Die heutige Gesellschaft wird zwar immer freizügiger und auch toleranter, allerdings ist es nach wie vor ein großes Problem, wenn man ein Fetisch öffentlich ausleben möchte. Oft geht dies nur in speziellen Nischen, da die Fetische gesellschaftlich nicht anerkannt werden. Und das, obwohl bestimmte Fetische, wie beispielsweise Fesselspiele schon seit Jahrhunderten bekannt sind. Praktiken wie Sadomaso gehen oft mit einer gewissen Risikovermeidung einher. Bei sexuellen Praktiken, die mit einer Dominanz zusammenkommen, besteht kein Risiko, sich in ein Abhängigkeitsverhältnis zum Partner zu begeben. Das Geschehen wird beherrscht von dem dominanten Teil, beispielsweise der Domina Zürich. Der unterwürfige Partner, der eventuell sogar durch Bondagen gefesselt sein kann, stellt keine Forderungen, wodurch auch keine Enttäuschung entsteht. Auch wenn sich der Fetisch der Urophilie mit den Fetischen des BDSM Bereichs überschneiden, so ist die Urophilie jedoch nicht ausschließlich auf eine Risikovermeidung zurückzuführen. Oftmals liegen die Ursachen sehr tief in der jeweiligen Psyche verankert und können auch auf gewisse Störung in der Entwicklung in der Kindheit zurückzuführen sein.

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