Eine Rohrkamera filmt und speichert Aufnahmen bei allen Sichtverhältnissen

11. Juli 2014 Olaf P. Umwelt & Technologie

Die Technik, um Rohre, Kanäle und andere Leitungen zu inspirieren ist weiter fortgeschrieben worden. Es wird nun nicht nur ein schwacher Blick in eine Röhre gestattet, sondern es kann ein Film über das gesamte Rohrleitungssystem gedreht werden. Die Infrastruktur von Gebäuden und Plätzen wird nicht mehr im Verborgenen bleiben, sondern kann beliebig oft gewartet werden. Es handelt sich sogar um einen chirurgischen Eingriff, der von nur einer Person durchgeführt werden kann. Bald werden Installateure auf diesem Gebiet ohne diese Technik nicht mehr auftreten können.

Das Geheimnis hat aber nur ein Wort. Dies heißt Rohrkamera, zu finden bei www.gejos.de, meint aber eine mittlerweile sehr umfassende Technik, die eher als System zu beschreiben ist. Es ist eine Schiebekamera, die von Schiebern durch die Rohre geführt wird, wobei eine Person wie an einem Joystick die Leitung übernimmt. Dabei sind Kurven und Bögen in Rohren kein Hindernis. Je nach Bedarf wir ein besonderer Kamerakopf aufgesteckt, um fast jede Bedingung bedienen zu können. Geregelt wird das System von einem Computerprogramm, so dass Fotos und Filme aufgenommen werden können. Eine besondere Technik erlaubt auch scharfe Aufnahmen bei schlechten Sichtverhältnissen.

Eine abrollbare Schiebeleitung führt die Rohrkamera in die entlegensten Winkel des Rohrleitungssystems. Währenddessen arbeiten Sensoren, um stets die genaue Position der Kamera zu erfassen. Eine sehr genaue Ortung jeder Stelle wird abgespeichert, so dass jeder Schaden im Rohr protokolliert wird. Während der Erforschung der Rohre kann die Kamera noch eingestellt werden. Aber auch später sind Arbeiten an den Aufnahmen noch möglich. Das Ergebnis kann ein bearbeiteter Film der Rohre sein, der auf DVD gebrannt wird.

Klo frei machen, Rohrkamera,

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