Eine Menge verschiedenster Ladegeräte zu erwerben

11. März 2013 Herbert Essay Allgemein

Stückchenweise werden die elektronischen Geräte in einem gewöhnlichen Haushalt mehr und mehr. Viele davon sind tragbar und werden aus diesem Grund durch Batterien in Gang gebracht. Würde man diese Altbatterien sammeln, die im Lauf der Zeit sichtbar werden, kommt man auf eine beträchtlich große Menge an Abfall. Viele Produzenten haben deshalb auch wiederaufladbare Batterien im Angebot. Hat man sich einmal mehrere Ladegeräte und geeignete Akkus angeschafft, kann man sehr lange damit auskommen, ohne gleich abermals neue kaufen gehen zu müssen. Das spart also einiges.

Sucht man im WWW zum Thema Ladegeräte, wird man ein ziemlich großes Angebot entdecken. Es gibt mittlerweile viele Apparaturen, die in irgendeiner Form auf Akkus angewiesen sind. Man kann mit gutem Gewissen sagen, dass das Geschäft gut verdient. Jede Menge Mobiltelefone bedeutet automatisch jede Menge Batterien und in weiterer Folge jede Menge Ladegeräte, da jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht und kein Maßstab existiert. Selbst Flohmärkte ziehen einen Nutzen daraus, dass immer wieder neue Mobiltelefone mit neuen Akkus auf den Markt kommen. Nach einer bestimmten Zeit bekommt man bekanntermaßen nur an diesem Ort frühere Fabrikate.

Bei den Ladegeräten trennt man zwischen „einfachen“ und „intelligenten“ Apparaturen. „Gewöhnliche“ Ladestationen erfordern eine definierte Menge Zeit, um einen Akku zu laden. „Kluge“ Ladestationen hingegen passen das Laden den Batterien an. Ein „intelligentes“ Ladegerät ist unbedingt einem „gewöhnlichen“ Gerät dank seiner Funktionsweise vorzuziehen. Im Allgemeinen sind diese Ladegeräte zwar kostenaufwendiger als normale, es rentiert sich aber für die Akkus aus: Sie haben als Folge eine wesentlich größere Nutzungsdauer. Die Formate AA und AAA werden am meisten erworben, was Akkus betrifft. Mit diesen zwei Größen deckt man praktisch die häufigsten Anwendungsfälle ab, es sei denn, man nutzt bestimmte Handys oder Fotoapparate, wo die Hersteller eigene Größen verkaufen. An diesem Umstand verdienen die Anbieter ausgezeichnet, da es meistens saftig ins Geld geht, falls man den Original-Akku anschaffen muss. Entscheidet man sich für eine Nachbildung, der für manche Apparaturen verkauft wird, muss man auf die Beschaffenheit des Nachbaus achten. Existiert keinen Nachbau, muss man gute Miene zum bösen Spiel machen und das Original erwerben, wenn man eine zweite Batterie haben möchte. Gute Ladegeräte haben hier noch einen zusätzlichen Nutzeffekt: Man kann totgeglaubte Akkus unter Umständen „wiederbeleben“. Das bedeutet, dass man durch gezieltes Aufladen und Entladen ihre Kapazität wieder steigern kann.

Möchte man neue Batterien kaufen, muss man auf die Zahl achten, die auf den wiederaufladbaren Batterien aufgedruckt ist. Meistens ist diese Zahl vierstellig. Sie zeigt die Menge der sogenannten Milli-Ampere-Stunden an. Für den Laien gilt: Je größer die Zahl, desto mehr Strom, desto länger funktioniert das Gerät mit dem Akku. Wenn Batterien längere Zeit nicht verwendet werden, muss man damit rechnen, dass ihr Ladezustand mit der Zeit von selbst niedriger wird. Das sollte man auf jeden Fall prüfen, ehe man die Batterien neuerlich genutzt. Je nachdem wie die Batterien hergestellt sind, kann das bei ein paar schneller passieren als bei anderen. Hier sollte man sich jedenfalls informieren, bevor man neue Akkus kauft, damit man nicht eine böse Überraschung erlebt.

Ladegeräte,

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