Die Batterie aus den neuen Lionen Zellen

1. November 2012 Herbert Essay Computer & Internet

Wer kennt das nicht? Batterien weisen nur eine bestimmte Lebensdauer und sind in der Regel exakt dann leer, wann man dies am wenigstens gebrauchen kann.  zu diesem Zeitpunkt, hat man keine aufgeladenen Energiezellen zur Hand.
Aus diesem Grund werden Batterien momentan immer öfter in Form von sogenannten Akkus, die wieder aufgeladen werden können, verkauft.
Einer der Schwächen eines Akkus ist sicherlich die lange Ladezeit.
Im Gegensatz zu Akkus sind herkömmliche Batterien de facto auch wesentlich preiswerter- wer also unterwegs wenig mobilen Strom benötigt,  den ist der Kauf von gewöhnlichen Batterien optimaler.
Nur wenige wissen, dass die Batterie in ihrer zumindest ansatzweise heute gebräuchlichen Art und Weise bereits auf das Jahr 1800 rück datierbar ist.
Grundlage für die Erfindung der Batterie war die Entdeckung des italienischen Arztes Luigi Galvani, dass ein Froschschenkel, wird dieser mit zwei Metallen in Verbindung gebracht, Bewegungsimpulse zeigt.
Galvani kam dadurch zum Schluss, dass es sich hier um eine sogenannte elektrische Wirkung handelte.
Die erste „Batterie“, detto das erste funktionierende galvanische Element wurde in der Art einer sogenannten Voltaschen Säule von Alessandro Volta hergestellt.
101 Jahre später entwickelte Paul Schmidt in Berlin die erste Trockenbatterie.
Doch strenggenommen gab es bereits in der Antike, also vor ca. 2000 Jahren, eine „Batterie“, die sogenannte „Bagdad-Batterie“, die vom Urprinzip der Batterie der heutigen Zeit entspricht.
Die exakte Definition einer Batterie lautet wie folgt: Eine Batterie oder auch elektrische Zelle ist ein elektrochemischer Energiespeicher sowie ein Energiewandler. Bei der Entladung wird gespeicherte chemische Energie durch eine elektrochemische Redoxreaktion in elektrische Energie umgewandelt.
Primärzellen können nur einmal entladen und nicht wieder aufgeladen werden – und sind somit Batterien in einem urprünglichen Sinne.
In diesen Zellen sind die Reaktionen bei der Entladung teilweise umkehrbar, das bringt allerdings keine Wiederherstellung eines dem Neuzustand ähnlichen Energieinhalts.
Je nach Einsatzgebiet klassifiziert man Batterien in Gerätebatterien und Starterbatterien: also einerseits in eine Batterie für kleinere Geräte wie Radios, Taschenlampen, Fernbedienungen, um nur einige zu nennen und andererseits in Starterbatterien, wie diese bei Autos zur Verwendung kommen.
Zusätzlich gibt es noch Transaktionsbatterien oder auch zyklenfeste Speicherbatterien, z.B. zur unterbrechungsfreien Stromversorgung – diese Art von Batterie gehört ist allerdings der Gruppe von Akkumulatoren zu zuordnen und unterscheidet sich diesbezüglich von der herkömmlichen Batterie.
Ein Problem bei Batterien wird zunehmend die unexakte Benennung von Energiezellen: häufig kommt rigoros die Bezeichnung „Batterie“ und Akku“ zum Einsatz, obwohl es sich um von einander differierende Energiezellen handelt: gerade wiederaufladbare Zellen werden in der Regel als Akku bezeichnet, obwohl es sich – und dies führt häufig zu Verwechslungen – um Akkuzellen handelt.

Batterie,

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