Den Pool abdecken – aber richtig

10. September 2012 Schossig Natur & Garten

Poolbesitzer wissen, dass der Pool im Garten nicht nur Vergnügen mit sich bringt, sondern auch viel Arbeit. Diese Arbeit kann man allerdings reduzieren, wenn man den Pool in Zeiten, in denen man ihn nicht benötigt, abdeckt. Dafür bietet der Fachhandel allerlei Abdeckmöglichkeiten. Von der Abdeckplane bis zur fest installierten Überdachung ist so einiges dabei. Sehr zu empfehlen als Poolabdeckung ist die Solarfolie. Und das hat einen einfachen Grund: Sie schützt nicht nur das Wasser vor Verunreinigungen, sondern kann noch so einiges mehr, was den Poolbesitzer freuen wird, da er so Geld und Arbeit sparen kann.

 

Wer sich nämlich für eine Solarfolie entscheidet, der schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. So schützt die Folie nicht nur davor, dass Schmutz wie Laub, Pollen, Blüten oder Feinstaub ins Wasser gelangen und es verunreinigen, sie sorgt auch dafür, dass sich das Wasser erwärmt. Dafür nutzt sie die Energie der Sonne, deren Wärme sie in den kleinen Kapillaren speichert und ans Wasser abgibt. Dadurch kann sich das Wasser um bis zu acht Grad Celsius erwärmen, was an vielen Tagen ausreicht, um auf eine Poolheizung zu verzichten. Dadurch spart man natürlich eine Menge Strom und schont die Umwelt. Die Solarfolie hält aber auch das Licht vom Wasser fern, was wiederum den Algenwuchs reduziert. Und auch die Wasserverdunstung wird zurückgefahren. Alles Sparpotenziale, die sich durchaus rechnen. Die Solarfolie kann in vielen Größen individuell auf Wunsch des Kunden geliefert werden. Die etwas höheren Anschaffungskosten amortisieren sich schnell wieder und schon bald spart man bares Geld – und schont die Umwelt.

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