Der Binärhandel boomt in Deutschland

29. Oktober 2012 Roth G. Finanzen & Wirtschaft

Forexhandel ist für immer mehr Geldgeber eine der interessantesten Alternativen zu klassischen Engagements an Kapitalmärkten. Kein Wunder, immerhin bietet der Devisenhandel viele Vorteile im Vergleich zu konventionellen Kapitalmärkten wie dem Aktienmarkt, dem Rentenhandel oder vielen anderen Finanzplätzen. Mit einem Volumen von mehr als 5 Billionen Amerikanische Dollar am Tag, die der Währungshandel gewöhnlich reibungslos erreicht, handelt es sich zweifelsfrei um den größten und liquidesten Finanzplatz weltweit. Das gigantische Wachstum des Forexhandels ist vor allem damit zu begründen, dass immer mehr Staaten in der Vergangenheit Abschied vom System fixer Wechselkurse genommen haben und in kleinen Schritten in immer mehr Staaten flexible Wechselkurse eingeführt wurden und noch werden. Spannend ist der Währungshandel aber auch infolge der begehrten und leistungsstarken Infrastruktur, die die meisten Devisenbroker ihren Tradern für den Zugang zum Währungshandel bereitstellen.

Tradingsysteme, die die Handelsentscheidungen selbstständig und vollautomatisch treffen, nehmen im FXhandel eine immer wichtigere Rolle ein und sind mit dafür verantwortlich, dass Tendenzen an den Devisenmärkten sehr ausgeprägt verlaufen. Handelssysteme sind besonders deshalb am FXmarkt aktiv, weil das Kapitalvolumen vieler Systeme aufgrund großer Gewinnen in der Geschichte gewaltig gewachsen ist und nur manche Finanzmärkte flüssig genug sind, damit die Handelssysteme langanhaltend erfolgreich arbeiten können. In den vergangenen Jahren ist zum Beispiel in bekannten Hedge wie dem HI Varengold CTA von der französischen Lyxor Asset Management S.A., Paris, sowie bei vielen anderen Managed Futures Funds der Anteil an Devisen im Portfolio konstant ausgebaut worden. Ordersysteme sind zunächst dann interessant, wenn Investoren nicht selbst aktiv die Handelsentscheidungen treffen wollen, sondern eine Option suchen, sich passiv am Währungsmarkt zu engagieren. Da es keine gebräuchlichen Investmentfonds im Devisenhandel gibt, sind Managed Futures Funds oder Managed Accounts häufig die einzelne Gelegenheit, sich passiv im FXhandel zu engagieren. Managed Accounts werden auch von unterschiedlichen WährungsFXbrokern angeboten.

Auch niedrige Gebühren sind im Währungshandel äußerst wichtig. Tendenziell setzen Devisentrader ihre Anlage deutlich öfter um, als bspw. die Aktientrader. Deshalb muss jeder Devisenanleger auch auf jeden Fall einen umfangreichen und eingehenden Brokervergleich auf der Onlinepräsenz http://www.Devisenbroker-Vergleich.de durchführen, ehe eine Urteilsfindung für einen speziellen Broker gefällt wird. Bei dem Vergleich haben die angehenden Händler einen Nutzen davon, dass bereits zahlreiche andere Währungsspekulanten mit Brokerplattformen wie CKFX Erfahrungen sich aneignen konnten und diese Erlebnisse an Einsteiger in den Forexhandel überliefern können. Hierdurch ergibt sich durch den Brokervergleich logischerweise ein nicht unerhebliches Einsparpotential, das Angehende Broker ohne Zweifel nutzen und nicht vergeuden sollten.

Devisenbroker Vergleich, Währungshandel,

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